Der globale Plastikmüll hat sich mittlerweile zur Plastikkrise gemausert. Besonders die Meere leiden unter der Plastikflut, die sich an den Stränden sammeln und sich als schwimmende Kunststoffinseln im Meer präsentieren. Der größte Teil jedoch sinkt in die Tiefen der Meere und bleibt voraussichtlich dort liegen. Schätzungsweise landet jährlich fast 13 Millionen Tonnen Plastikmüll in den Meeren dieser Welt. Genau genommen gelangt pro Minute eine Lastwagenladung davon in den Gewässern.

Einmalige Lebensräume wie Korallenriffe leiden unter der Müllflut. Schädliche Erreger und treibender Plastikmüll beschädigen die Korallenstöcke. Fast in allen Meeresvögeln wurden Plastikteile im Magen gefunden und Meeresschildkröten verenden, wenn sie Plastiktüten mit Quallen verwechseln. Das unsichtbare Plastik, das Mikroplastik, ist ebenso für die Meeresbewohner schädlich und wir nehmen es beim Verzehr von Fisch und Muscheln ebenfalls auf. Die Auswirkungen sind jedoch noch nicht erforscht.

Woher kommt der ganze Plastikmüll?

Diese Unmengen an Plastikmüll stammen hauptsächlich aus Einwegplastik. Diese Wegwerfmentalität entstand ungefähr in den 1950-er Jahren und hält leider bis heute an. Die Industrie vereinfachte ihre Lieferketten und sparte gleichzeitig Geld, wenn Plastikflaschen und Verpackungen nach der Nutzung im Müll landeten.

Dann wäre noch die Sache mit dem Recyceln. Nur 14 Prozent der weltweiten Plastikverpackungen wird recycelt. Der gleiche Anteil wird zu den Verbrennungsanlagen transportiert und 40 Prozent landen auf Mülldeponien. Der Rest bleibt einfach in der Umwelt. Westliche Länder transportieren den Plastikmüll gerne nach Asien. Allerdings gibt es in diesen Ländern oftmals nicht moderne Abfallsysteme. So etwas wie Mülltonnen und regelmäßiger Abtransport ist noch Zukunftsvision. Die dortigen Mülldeponien sind längst schon überfüllt. Der Müll wird verbrannt oder landet einfach in der Umwelt. Aus diesem Grund sehen die schönsten Strände oft mehr wie Mülldeponien, als Traumoasen aus.

In Schwellen- und Entwicklungsländern ist das Umweltbewusstsein längst nicht so ausgeprägt wie in der westlichen Welt. Der Grund, hier fehlt es meist an geeigneten Müllsammelstellen und vor allem an der Infrastruktur. Irgendwo an Land türmen sich folgedessen die Müllberge und landen dann mit der Zeit in den Flüssen und letztendlich im Meer. Hier gibt es keine Mülltonnen und auch keine Müllabfuhr, die jede Woche die Überreste aufsammelt.

Doch so ganz ohne Plastik kommen wir auch nicht aus. In vielen Bereichen ist es unverzichtbar geworden. Kunststoff steckt in Autos, Smartphones, Kosmetik oder Spielzeug.

 

Weniger Plastiktüten in Deutschland

Der Verbrauch von Plastiktüten in Deutschland hat sich seit dem Jahre 2015 weit mehr als Hälfte reduziert. Ein Grund dafür könnte sein, dass ab dem Jahre 2016 die Plastiktüten im Handel etwas kosten. Ab 2022 dürfen Plastiktüten nicht mehr an die Kunden ausgegeben werden, ausgenommen die leichten Kunststofftragetaschen, die man oft in der Gemüse- und Obstabteilung im Supermarkt findet. Bereits ab 3. Juli 2021 ist Schluss mit Einwegbehältern aus Styropor und To-go-Bechern. Auch Einmalprodukte wie Wattestäbchen, Rührstäbchen, Einwegbesteck und Strohhalme dürfen nicht mehr verkauft werden. Einige Supermärkte bieten jetzt schon an ihren Kassen Stofftragetaschen an.

 

Alternativen zu Plastik

Bambus

In einigen Bereichen gibt es bereits einen tollen Ersatz zu Plastik. Bambus zum Beispiel! Das Naturprodukt gehört zu den schnellst nachwachsenden Rohstoffen dieser Erde. Doch ist dieses natürliche Trendmaterial wirklich so gut? Grundsätzlich ja, kommt darauf an, für welchen Zweck du Produkte aus Bambus benutzt. Schneidbretter aus Bambus beispielsweise sehen sehr gut aus und sind durch ihre Robustheit sehr lange haltbar.

Bambus macht schon lange bei den Möbeln eine gute Figur. Doch wie ist das mit Produkten, bei denen Lebensmittel im Spiel sind? Die Verbraucherzentrale will Bambusbecher, die mit heißen Flüssigkeiten gefüllt werden, verbieten lassen. Der Grund dafür ist simpel. Ist ein Becher aus reinem Bambus gefertigt und wird mit einer heißen Flüssigkeit gefüllt, quillt das Produkt auf. Deshalb wird bei der Produktion Melamin oder Formaldehyd zugesetzt. Melamin kann bei der Verbindung mit anderen Substanzen Kristalle bilden, die zu Nierenschäden führen können. Formaldehyd wiederum gilt als krebserregend. Das geschieht natürlich nicht bei einmaligem Benutzen, sondern bei mehrmaligem Gebrauch.

Um Plastikmüll zu vermeiden, müssen wir uns für Mehrwegbecher entscheiden. Ganz ehrlich? Ein Becher der außen aus Bambus gefertigt ist und innen mit Edelstahl glänzt, ist eine gute Wahl. So ein Becher hält deine heißen Getränke warm und sieht durch den Bambus unverschämt gut aus. Einige Bambusprodukte findest du bei Bambusliebe.de. Bestelle über elitebonus.de und kassiere dein Cashback.

Hallo Mädels aufgepasst – braucht ihr auch so viele Abschminkpads? Im Onlineshop Bambusliebe.de findet ihr Abschminkpads aus Bambus-Viskose und Baumwolle. Sie sind laut Anbieter saugfähig und hautschonend. Nach Gebrauch kannst du sie bei 60 oder 90 Grad in der Waschmaschine reinigen. Das wäre doch mal einen Test wert oder?

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Glas

Wenn du Lebensmittel aufbewahren willst, ist Glas die beste Alternative. Es lässt sich hygienisch reinigen und verhindert, dass Schadstoffe an die Lebensmittel gelangen. Lebensdauer? Unbegrenzt, außer du lässt den Gegenstand fallen. Während manche Artikel aus Bambus, die also mit Melamin oder Formaldehyd gefertigt sind, nicht dem Recycling-Kreislauf zugeführt werden können, sind Produkte aus Glas voll recycelfähig. Wunderschöne Vorratsbehälter aus Glas und mit Bambusdeckel findest du bei Bambuswald.de. Wenn du über elitebonus.de bestellst, gibt es bei jeder Bestellung Geld zurück.

In nächster Zeit sind die üblichen Strohhalme nicht mehr erhältlich. Eine tolle und farbenfrohe Alternative sind Strohhalme aus Glas. Sie sind ziemlich robust und geruchslos. Damit hast du nur den vollen Geschmack deines Getränkes. Da Glas bei hohen Temperaturen in der Spülmaschine leicht zu reinigen ist, hast du mit diesen Strohhalmen ein absolut hygienisches Produkt. Auch diese Produkte kannst du über elitebonus.de bei Bambuswald.de bestellen. Ebenso wie Strohhalme aus Bambus.

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Wissenswertes zu Bambus

Die Bambuspflanze ist ein baumartiges Gewächs, gehört aber zu der Familie der Süßgräser wie beispielsweise der Mais. Je nachdem, zu welcher Gattung der Bambus gehört, wird die Pflanze zwischen 1,5 und 9 Metern hoch. Er wird in Asien, Afrika, Amerika und ebenso in Frankreich und Belgien angebaut. In wärmeren Regionen gedeiht der Bambus am besten.

Bambus ist sehr vielseitig und punktet auch als ein Lebensmittel. Die jungen Bambussprossen werden gerne für asiatische Gerichte verwendet. Sie enthalten viel Kieselsäure, die sich positiv auf Haare, Haut und Knochen auswirkt. In der traditionellen chinesischen Medizin werden die Sprossen gerne gegen Depressionen eingesetzt. Dennoch enthält Bambus auch Gifte wie Blausäureglykosid und Bitterstoffe, die durch Kochen neutralisiert werden.

Bei der Herstellung von Möbeln erfreut sich Bambus einer großen Beliebtheit. Neben der charmanten Maserung ist dieses Naturprodukt ungemein hart und dennoch sehr leicht. Daraus werden in Asien Wasserleitungen und sogar Brücken gebaut. Siam baute eine ganze Stadt auf Bambusflößen. Auch als Gerüst bietet Bambus einen sicheren Halt für die Arbeiter.

Eine große Rolle spielt der Bambus bei der Gartengestaltung im Fengh Shui Stil. Für Wintergärten wird das stabile Bambusrohr verwendet und die bodenbedeckenden Arten sind der etwas andere Rasen. Die immergrüne Pflanze ist ein tolles Deko-Element im Garten, sowohl als Einzelpflanze, als Hecke oder als Hain. Ein kleiner Glücks-Bambus ist ein außergewöhnliches Geschenk oder eine tolle Dekoration. Früher wurde Bambus auch als Waffe eingesetzt. Beispielsweise als Blasrohr oder als Lanze. Bambuszucker wird als Poliermittel eingesetzt und Bambuspapier gibt es ebenfalls.

Wenn ich dich also für Bambus oder Glas begeistern konnte, schau doch mal bei elitebonus.de vorbei. Wenn du über uns bestellst, gibt es jedes Mal Cashback.

Ich hoffe, dir hat mein Artikel gefallen und ich würde mich über ein Feedback freuen. Bis dann!

Eure Conny

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