Einige mögen es, andere nicht! Einige verwenden es sparsam, andere hingegen baden förmlich darin. Gemeint ist das Parfum. Die Verwendung von wohlriechenden Düften ist fast schon so alt wie die Menschheit. Aus dem lateinischen Begriff „per fumum“ leitet sich der Name „Parfum“ ab. Es bedeutet „durch den Rauch“. Ich entführe dich in die fantastische Geschichte und Geheimnisse des Parfums. Stöbere doch ein wenig bei elitebonus.de, kassiere Cashback, spare mit Gutscheinen und Rabatten und lass dich begeistern von der Vielfalt.

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Die Geschichte des Parfums

Zu Ehren der Götter verbrannten vor 5.000 Jahren die Ägypter duftende Hölzer und die Frauen benutzten Salben mit Zitrone, Anis und Rosmarin. Auch die Verstorbenen wurden damals schon mit wohlriechenden Düften eingerieben. Ein wenig später kam das Parfum über Griechenland und dem antiken Rom in das restliche Europa. Die technischen Voraussetzungen verbesserten sich und bereits im 14. Jahrhundert wurden Parfums aus Duftölen und Alkohol hergestellt, so wie wir es heute kennen. Der kleine französische Ort Grasse gilt als Entstehungsort der Duftindustrie. Der Apotheker und Alchimist Franceso Tombarelli eröffnet dort im Jahre 1580 ein Labor, um Düfte zu produzieren.

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Die Zusammensetzung eines Parfums

Ein Parfum ist nicht nur irgendein Duft, sondern vielmehr die magische Mischung von verschiedenen Düften. Genau genommen besteht ein Parfum aus drei Duftnoten, die sich unterschiedlich schnell verflüchtigen.

Kopfnote

Diesen Duft nimmst du als erstes wahr und er beeinflusst dich, ob du das Parfum magst oder nicht. Die Kopfnote ist intensiv und verflüchtigt sich schnell. Einige der bekanntesten Kopfnoten kennst du gewiss. Dazu gehören Bergamotte, Eukalyptus, Rosenholz, Blutorange, Rosmarin, Cananga, Clementine, Zimt, Zedernblätter, Minze oder Melisse.

Herznote

Nachdem sich die Kopfnote verflüchtigt hat, riechst du die Herznote. Sie bestimmt den eigentlichen Charakter des Parfums. Diese Düfte gehören unter anderem zu der Herznote: Bitterorange, Lavendel, Moschus, Lemongras, Honig, Cajeput, Vetiver, Mandarine, Süsse Orange, Muskatnuss oder Zypresse.

Basisnote

Als letztes ist dies Basisnote wahrnehmbar. Es sind schwere Düfte, die lange halten. Dazu gehören: Vanille, Ylang Ylang, Jasmin, Sandelholz, Zedernholz, Ingwer, Balsamterpentin, Patchouli, Damaszener Rose, Geranium und Nelke.

Die Liste der Düfte ist endlos lang – dies hier sind nur Beispiele. Ein guter Parfumeur kreiert aus vielen Düften ein faszinierendes Parfum.

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Welche Arten von Parfums gibt es?

Es ist ein Unterschied, ob du ein Eau de Parfum oder ein Eau de Toilette kaufst. Doch woran liegt es? Je höher der Anteil an Duftstoffen im Parfum ist, desto intensiver ist es und es riecht dementsprechend länger. Ein höherer Anteil an Duftstoffen ergibt ein teureres Parfum. Allerdings ist der Duftanteil nicht geregelt. Bisher gibt es keine weltweit verbindlichen Standards. Die nachfolgende Liste ist deshalb nur ein ungefährer Anhaltspunkt:

  • Intensives Parfum: 30 bis 40 % Duftstoffe
  • Extrait Parfum: 20 bis 30 % Duftstoffe
  • Eau de Parfum: 10 bis 25 % Duftstoffe
  • Eau de Toilette: 10 bis 15 % Duftstoffe
  • Eau de Cologne: 3 bis 8 % Duftstoffe
  • Splash Cologne: 1 bis 3 % Duftstoffe
  • After Shave: 2 bis 6 % Duftstoffe

Der Rest besteht aus einem Gemisch aus Wasser und Alkohol.

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Warum kannst du dein Parfum nach einiger Zeit selbst nicht mehr riechen?

Du liebst dein Parfum und willst am liebsten den ganzen Tag daran schnüffeln. Doch schon nach einiger Zeit hast du das Gefühl, es ist nichts mehr von deinem Lieblingsduft übrig. Bereits nach einer halben Stunde ist das Parfum buchstäblich verduftet. Du bist gewiss enttäuscht von der Qualität des Parfums, doch dazu hast du keinen Grund. Bestimmt hattest du auch diese Erfahrung. Du betrittst einen Raum und jemand sagt zu dir – mhm du riechst aber gut!

Die Erklärung zu diesem Phänomen ist ganz simpel. Der Geruchssinn ermüdet ziemlich schnell, denn die Duftmoleküle setzen sich an der Riechschleimhaut fest und neue Moleküle werden nicht mehr aufgenommen. Sozusagen ein Gewohnheitseffekt. Andere Menschen hingegen riechen noch deinen Duft, denn sie nehmen ihn gerade erst wahr. Besonders schlimm ist es bei Menschen, die immer nur ein Parfum benutzen. Hier ist die Riechschleimhaut sozusagen desensibilisiert. Auch wenn du in einer Parfümerie ein neues Parfum testen willst, probiere nicht mehr als drei verschiedene Sorten. Alles andere ist zu viel für deine Nase. Wenn du an Kaffeebohnen schnupperst, neutralisierst du wieder deinen Geruchssinn. Wechsle ab und zu das Parfum und du wirst dein Lieblingsparfum wieder neu entdecken.

 

Für ein langes Dufterlebnis

Wenn du ein Parfum an deiner Freundin riechst und du findest es fantastisch, ist das keine Garantie, dass es bei dir genauso riecht. Jeder Mensch besitzt einen anderen Schweiß, der sich mit dem Parfum vermischt. Deswegen riecht das gleiche Parfum an jedem Menschen anders. Auch die Beschaffenheit der Haut ist entscheidend für das Dufterlebnis. Fettige Haut speichert viel besser die aromatischen Substanzen wie eine trockene Haut. Wenn du also auf die Haut vorher eine Lotion oder Vaseline aufträgst, erhöht das die Intensität deines Parfums.

Übrigens sind Haare ein toller Duftträger. Sprüh dein Parfum auf dein Haar und es gibt den Duft nach und nach ab. Warme Haut nimmt die Duftmoleküle sehr gut auf. Eine gute Gelegenheit Parfum aufzutragen wäre also nach einem Bad oder nach dem Duschen. Außer dem Haar kannst du das Parfum am Bauchnabel, an der Brust, am Hals und den Schläfen, an den Handgelenken und an den Ohrläppchen aufsprühen. Duftmoleküle steigen bekanntlich von unten nach oben. Wenn du das Parfum an den Handgelenken verteilst, reibe sie nicht aneinander. Damit zerstörst du die Duftmoleküle und der Duft verliert an Intensität.

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Natürliche oder synthetische Duftstoffe?

Natürliche Duftstoffe

Kannst du riechen, ob dein Parfum natürliche oder synthetische Duftstoffe enthält? Die Antwort lautet „Nein“. Nur im Labor mit der Head Space Analyse kann dies ermittelt werden. Das Verfahren zerlegt natürliche Duftstoffe in die kleinste Struktur. Es ermöglicht auch den sehr genauen Nachbau der Duftmoleküle und kann in unbegrenzter Menge produziert werden. Das ist der Vorteil von synthetischen Duftstoffen.

Aus Blüten, Hölzern, Gewürzen und Früchten werden natürliche Duftöle gewonnen. Blütenblätter von Rosen, Jasmin oder Orchideen sind besonders beliebt. Dies ist meist ein sehr aufwendiges Verfahren. Für ein Kilogramm Jasminöl braucht man acht Millionen der intensiv duftenden Blüten und für die gleiche Menge Rosenöl werden fünf Millionen Blütenblätter gebraucht. Durch ein spezielles Lösungsmittel werden den Blütenblättern die Öle entzogen. Das Verfahren nennt sich Extraktion.

Bei weniger empfindlichem Material wie Hölzern oder Kräutern wendet man die Destillation an. Der Wasserdampf entzieht ihnen die aromatischen Duftstoffe. Das ätherische Öl wird aus dem entstandenen Kondenswasser gewonnen.

Aus den Schalen von Zitrusfrüchten wie Mandarine oder Zitrone werden die ätherischen Öle gepresst. Dieses Verfahren, die Expression oder Kaltpressung, gilt als besonders schonend.

Einige Duftstoffe stammen auch von Tieren. Der bekannteste Duft ist Moschus, das aus dem Drüsensekret des Moschushirsches stammt. Dieser Duftstoff wird heute überwiegend synthetisch produziert, um den Tierbestand zu schützen.

Synthetische Duftstoffe

Natürliche Duftstoffe können bei einigen Menschen Allergien auslösen. Synthetische Duftstoffe riechen genauso, enthalten aber nicht die möglichen Allergene. Ebenso ist der Kostenfaktor ein Grund, warum vermehrt synthetische Duftstoffe für Parfums verwendet werden. Schon alleine die Mengen an Blütenblättern sorgen für einen höheren Preis. Die Haltbarkeit ist ein weiterer Grund. Natürliche Duftstoffe aus Zitrusfrüchten verflüchtigen sich sehr schnell, synthetische halten dagegen viel länger.

Du siehst, es sind einige Faktoren, die den Preis und auch den Duft eines Parfums bestimmen. Im Endeffekt entscheiden sich dein Näschen und dein Geldbeutel für das passende Produkt. Übrigens für deinen Geldbeutel habe ich eine gute Option. Bestelle über elitebonus.de und nutze das Cashback. Dann ist vielleicht auch einmal ein hochwertiges Eau de Parfum auf deiner Wunschliste.

Ich hoffe, ihr seid jetzt ein wenig schlauer geworden und euch gefällt mein Artikel. Für Feedbacks freue ich mich immer!

Eure Conny

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